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Landkreise und kreisfreie Städte

Die Ergebnisse der neuen Vorausberechnung 2024 bis 2044 zeigen, dass die unterschiedlichen regionalen Entwicklungspfade den Freistaat auch weiterhin prägen.

Die stärksten Bevölkerungszuwächse werden bis zum Jahr 2044 im schwäbischen Landkreis Unterallgäu (+8,6 %) sowie in den ebenfalls schwäbischen Städten Kaufbeuren (+8,0 %) und Memmingen (+7,5 %) erzielt. Für die Landeshauptstadt München wird ein Anstieg der Einwohnerzahl um 4,7 % erwartet. Ebenfalls leichte bis deutliche Steigerungen ihrer Einwohnerzahl können unter den kreisfreien Städten in Bayern z. B. das niederbayerische Landshut (+4,7 %), das mittelfränkische Erlangen (+4,1 %), das oberpfälzische Regensburg (+3,3 %) und das unterfränkische Würzburg (+1,3 %) verzeichnen, das oberfränkische Bamberg (–0,3 %) kann mit einer nahezu stabilen Bevölkerungsentwicklung rechnen.

An der Landesgrenze herrschen dagegen häufiger konstante bis abnehmende Verhältnisse vor. Allerdings fallen die Bevölkerungsverluste aufgrund der auch in den grenznahen Gebieten zu verzeichnenden Wanderungsgewinne deutlich moderater aus, als in früheren Vorausberechnungen.

Diese und weitere zentrale Ergebnisse der Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung sind nachfolgend abrufbar.